musiker 2017-07-27T15:28:43+00:00

2017-07-27T23:18:31+00:00

Wolfgang: "Ich spiele Musik des 17. und 18. Jhd so gerne, weil sie mich glücklich macht, sie Emotionen in mir weckt und ich mich an ihrer Schönheit erfreue. Caterva musica gibt mir den nötigen Ausgleich zum Beruf des Orchestermusikers. Mit den Musikern von caterva spiele ich so gerne, weil ich das Gefühl habe, mit Ihnen an einem Strang zu ziehen."

Über Wolfgang: "Er gibt jeder Probe die Gelassenheit und prägt den wohlwollenden Umgang unter uns Kollegen auf seine ganz ureigene lebensfrohe Art gepaart mit einer unerschütterlichen Professionalität. Seine Analysen sind sehr auf dem Punkt, seine unaufgeregte und freundliche Art, Dinge beim Namen zu nennen, machen die Arbeit mit ihm zu einer reinen Freude. So muss ein Ensemble-Leiter sein!"

2017-07-27T23:22:32+00:00

Elke: „Mich fasziniert es so sehr, wie die Musik zu mir spricht. Ganz oft habe ich das Gefühl, es fehlt nur noch eine Nuance, und ich kann die Worte aussprechen, die der Komponist in die Noten geschrieben hat. Wenn ich dann spiele, versuche ich, diese Worte hörbar zu machen. Manchmal bin ich dann wie in Trance und die Musik kommt ganz tief aus meiner Seele. Wenn meine Mitspieler dann meine Sichtweise nachvollziehen können, mitmachen und musikalisch antworten, ist dies unglaublich schön.“

Über Elke: „Technisch versiert und mit musikalischem Gespür streicht sie ihre Violine mit Liebe zum Detail. Ihre Begeisterungsfähigkeit und schier unendliche Energie, ihre tolle Organisation und ihre Herzlichkeit prägen die Proben und Konzerte von caterva musica.“

2017-07-27T23:27:08+00:00

Als „critischer musikus“ bin ich das Revival einer historischen Persönlichkeit aus der Zeit des späten Barock – des Musikers und Musikgelehrten Johann Adolf Scheibe (1708-1776), der die Zeitschrift „Der critische musikus“ herausgegeben hat.Ich möchte mit meinen Moderationen die Entstehungszeit der im Konzert gespielten Musikstücke anhand von historischen Fakten und Anekdoten lebendig werden lassen und das Aktuelle und Moderne der vermeintlich „so alten“ und uns „so fernen“ Musik vorstellen. Um diesen Brückenschlag zu verdeutlichen, trage ich in den Konzerten historische Kostüme aus dem Barock und bediene mich häufig der damals üblichen Sprache.

2017-07-27T23:31:15+00:00

Magnus: Barockmusik bietet mir die Möglichkeit, mit einer Mischung aus Gelassenheit und Spielfreude zu musizieren, es macht einfach Spaß!

Über Magnus: Das Spielen mit Magnus macht vor allem deshalb so viel Spaß, weil er einfach nichts zu ernst nimmt. So jemanden braucht man, wenn man sich in der Probe festgebissen hat oder vor dem Konzert Nervosität entsteht. Mit seinen Witzen entspannt er jede Stress-Situation. Und dabei spielt er auch noch gut.

2017-07-27T23:36:36+00:00

Michael: Das gemeinsame Musizieren ist für mich wie ein Urlaubstag am Meer: eine frische Brise, ein weiter Blick, eine Verschiebung des Horizonts...

Über Michael: „Ein Hafen der Begleitung: mit ihm lässt sich das 'Unterhaus' musikalisch prachtvoll und sicher gestalten. Michael gehört zu den Spielern bei caterva, die immer wissen, wo es rhythmisch lang geht. Darauf kann man sich dann einfach verlassen. Das hilft ungemein beim Zusammenspiel.“

2017-07-27T23:40:03+00:00

Linda: Als Musiker verbringen wir viel Zeit in der Welt des Klangs und der Harmonien. Dies ist eine unendlich grosse Welt. Wir haben die komplette Verantwortung so auf unseren Instrumenten zu musizieren, dass unser Publikum dadurch berührt und begeistert wird. Jeder Musiker schafft das auf seine sehr individuelle Art und Weise. Es ist so faszinierend, wenn ganz unterschiedliche Musiker zusammen spielen, und es durch deren Herangehensweise schaffen, sich gegenseitig über die Musik zu begeistern! Wie dieser gemeinsame "flow" zu Stande kommt, kann man nicht genau erklären, aber das Ergenbis ist sowohl für uns Musiker als auch für unser liebes Publikum unverwechselbar und unaustauschbar!

Über Linda: Linda besitzt eine ungeheur aktive Spielweise verbunden mit der Aufmerksamkeit, ständig alle musikalischen Ideen der Mitspieler aufzunehmen. Dadurch entsteht ihr tolles, mal energisches, mal sanftes und eben immer sehr engagiertes Continuo-Spiel, das unverwechselbar ist und einfach wunderschön.

2017-07-12T02:26:20+00:00

Leo: Beim Continuo Spielen ist der ganze Mensch gefordert - Geist, Gefühl, Intellekt, Instinkt und (ganz wichtig!) Körper. Es geht immer darum die Balance zu finden zwischen den zwei Polen, nämlich zu führen, Impulse zu geben, Stabilität einzubringen auf der einen Seite und gleichzeitig sozusagen durchlässig zu sein, zu reagieren, zu begleiten, die Impulse der anderen zu integrieren und flexibel zu sein. Diese Balance muss in jedem Moment, mit jedem Spieler, in jeder auch akustisch neuen Situation neu ausverhandelt und gewichtet werden. Das ist Resonanz zwischen allen Mitspielern und macht die nie versiegende Faszination aus, auch wenn man oft scheinbar nur eine einfache Bass-Linie spielt.

Über Leo: Das Cello mit dem Bass verbinden verlangt ein großes Einfühlungsvermögen und die Verbindung von Hineinspüren in die obertonreichen Klänge des Basses. Die feine führende Gestaltung musikalischer Linien gelingt Leo so gut, dass es eine wahre Freude ist, mit ihm zu spielen.

2017-07-27T22:41:54+00:00

Imola: "Mich fasziniert, wie aus schwarzen Pünktchen und Linien auf weißem Papier, eine lebendige Sprache entsteht, die tatsächlich fähig ist zu kommunizieren. Sie erreicht alle Menschen, egal welcher Nationalität, egal welche Muttersprache sie sprechen, und das gilt für die Zuhörer wie auch für die mitmusizierenden Kollegen."